
Lernplatte - vom Typenbau zur Lernlandschaft
Schule ist längst mehr als ein Ort der Wissensvermittlung.
Sie ist Lebensraum, Begegnungsort und Wegbereiterin gesellschaftlicher Entwicklung. Während vielerorts Schulen marode sind und kaum den Anforderungen an moderne Pädagogik genügen, widmet sich die Arbeit der Frage wie aus einem standardisierten Schulbau der Vergangenheit ein zeitgemäßer Lern- und Lebensraum der Zukunft entstehen kann.
Am Beispiel der Plattenbauschule Typ Erfurt wird aufgezeigt welches Potenzial im baulichen Bestand liegt und wie durch gezielte Transformation ein offenes, flexibles und inspirierendes Schulgebäude und inklusive Bildungslandschaft entstehen kann.


Erhalten was trägt, ergänzen was fehlt.
Statt eines Abrisses wird der Plattenbau des Bestandsbewahrt und als tragende Struktur weitergenutzt. Die alte Fassade wird durch ein neues Fassadensystem ersetzt. Die Flurfläche wird erweitert und großzügiger gestaltet. Ergänzt wird der Klassentrakt durch einen Laubengangzur Stadtseite. Ein Neubau ersetzt den alten Verbindungstrakt. So entsteht ein neuer Dialog zwischen Alt und Neu, zwischen geschlossener Betonplattenkonstruktion undsichtbarem Holzskelett.






Aktuelle Ausstellung
weitere Informationen unter hier
Vernissage ↓







Fotos
Marusch Mehnert
Vergangene Ausstellungen






Fotos
Martin Patze




Fotos
Michael Klehm

Interview
Kyra Hertel

Interview
Erik Wenk

Lernplatte - vom Typenbau zur Lernlandschaft
Schule ist längst mehr als ein Ort der Wissensvermittlung.
Sie ist Lebensraum, Begegnungsort und Wegbereiterin gesellschaftlicher Entwicklung. Während vielerorts Schulen marode sind und kaum den Anforderungen an moderne Pädagogik genügen, widmet sich die Arbeit der Frage wie aus einem standardisierten Schulbau der Vergangenheit ein zeitgemäßer Lern- und Lebensraum der Zukunft entstehen kann.


Am Beispiel der Plattenbauschule Typ Erfurt wird aufgezeigt welches Potenzial im baulichen Bestand liegt und wie durch gezielte Transformation ein offenes, flexibles und inspirierendes Schulgebäude und inklusive Bildungslandschaft entstehen kann.

Erhalten was trägt, ergänzen was fehlt.
Statt eines Abrisses wird der Plattenbau des Bestandsbewahrt und als tragende Struktur weitergenutzt. Die alte Fassade wird durch ein neues Fassadensystem ersetzt. Die Flurfläche wird erweitert und großzügiger gestaltet. Ergänzt wird der Klassentrakt durch einen Laubengangzur Stadtseite. Ein Neubau ersetzt den alten Verbindungstrakt. So entsteht ein neuer Dialog zwischen Alt und Neu, zwischen geschlossener Betonplattenkonstruktion undsichtbarem Holzskelett.





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Marusch Mehnert





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Martin Patze




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Michael Klehm

Grafik
Melanie Hauffe &
Tobias Strunk
Vergangene Ausstellungen
Burggallerie Halle (Saale)Kunststiftung Sachsen Anhalt ↓


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Kyra Hertel

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Erik Wenk